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cura

Digitalisierung der stationären Pflege in Krankenhäusern

Lara Koch

Julian Ebert

Cura ist ein vernetztes Krankenhausinformationssystem, welches Krankenpfleger und ehrenamtliche Helfer mit Hilfe von Augmented Reality beim Informationsabruf und der Einarbeitung unterstützt.

Die Pflege in deutschen Krankenhäusern hat mit einigen Problemen zu kämpfen, vor allem aber mit dem stetig wachsenden Fachkräftemangel. Darunter leiden nicht nur die Krankenpfleger, sondern auch die Patienten.

CURA ist ein Systemkonzept, welches mit Hilfe von intelligenten Sensoren und Trackingmethoden Daten sammelt und die Dokumentation automatisiert. Vor allem fokussiert sich die Thesis auf die ortsgebundene und individuell angepasste Informationsdarstellung, welche mit Hilfe von Augmented Reality abgerufen wird.

Des Weiteren sollen triviale Aufgaben des Fachpersonals an freiwillige Helfer, wie z.B. Ehrenamtliche, abgegeben werden, welche mit Hilfe von Augmented Reality sicher geleitet und eingearbeitet werden. Ihre Arbeit wird durch eine Art digitale Währung entlohnt, die gegen verschiedene Prämien im gesundheitlichen Sektor eingetauscht werden können. Dazu gehören beispielsweise kostenlose, präventive Fitnessangebote oder Teile von Vorzügen einer privaten Krankenversicherung etc. 
Diese Angebote werden zuvor mit Krankenkassen, Krankenhäusern und der Politik verhandelt. Das Konzept ist sowohl hinsichtlich der Vernetzung, als auch in Bezug auf das Punktesystem skalierbar.